Lernleben-Gesundheitsblog

Diese Krise trifft uns alle. Es geht um private und berufliche Existenzen, und viele haben Sorgen – miunter sogar Angst – vor dem was kommt. Ich habe für mich versucht die Zeit zu nutzen und mich zu besinnen und möchte dir hier meine 5 persönlichen Tipps mitgeben, wie du die Krise als Chance sehen kannst.

 

1. Alte Hobbys wieder aufleben lassen

Vielleicht gibt es eine Leidenschaft, welche du früher sehr gerne gemacht hast. Etwa malen, handarbeiten, basteln (vielleicht sogar mit Naturmaterialien). Sicher hast du noch einiges an Vorrat zuhause, denn man hört nicht auf, weil kein Material mehr vorhanden ist, sondern weil die Zeit fehlt, oder einfach eine Pause davon braucht. Nun ist die Gelegenheit, altes wieder aufleben zu lassen. Du bist beschäftigt, musst dich auf die Sache konzentrieren und hast Freude daran, Dinge entstehen zu lassen.

 

2. Auf Werte besinnen – was ist wichtig – was brauche ich

Wie viel von all den Sachen die ich besitze, brauche ich wirklich?

Das beginnt bei der Kleidung. Wie viel wenig benutzte Kleidungsstücke hängen im Kleiderschrank, weil Frau und auch Mann einfach Lieblingssachen bevorzugt. Jetzt ist die Gelegenheit, um auszusortieren und vielleicht werden Erinnerungen wach, in welcher Emotion man war, als man dieses oder jenes Teil  haben musste.

Wie schmeckt es, wenn ich ein einfaches Essen zubereite, mit wenigen, aber dafür gesunden Lebensmitteln. Was entsteht für ein Gefühl, wenn ich mein Essen bewusst und mit Freude zubereite, wenn mir der Mund wässrig wird, weil ich mich schon so auf mein Mahl freue. Die Natur bietet viele „Unkräuter“, welche jedoch vitaminreich, gesund und nahrhaft sind. Wenn du dich damit beschäftigst, wirst du merken, dass du damit auch für deine Haut viel tun kannst. Vielleicht entsteht ein neues Hobby und du rührst dir in Zukunft deine eigenen Cremen und tust dir und der Umwelt einen riesigen Gefallen.

 

3. In Büchern schmökern, die man schon lange nicht mehr beachtet wurden.

Mir geht es so, dass ich sehr viele Bücher besitze. Sachbücher gebe ich nur dann weg, wenn ich sicher bin, dass ich sie nicht mehr benötige, weil sie nicht mehr zeitgemäß sind oder meiner Entwicklung nicht mehr dienen. Manchmal stöbere ich dann in diesen alten Schmökern und lese diese oder jene Seite. Da erinnert man sich an Rituale die einmal praktiziert wurden, aber wieder in Vergessenheit geraten sind. Jetzt ist Gelegenheit, sich einmal liebgewonnene Rituale wieder anzueignen und eine Zeitlang wieder zu praktizieren.

 

4. Meditieren

Meditieren bedeutet, den Geist auf einen Aspekt auszurichten und danach zur Ruhe zu bringen. Da sich dein Geist nur mit einer Sache beschäftigen kann, ist dies der ideale Zustand um zu dir selbst zu kommen. Diese Beschäftigung mit sich selbst ist oft eine schwierige Herausforderung, da in der Stille Gedanken und Emotionen die Tendenz haben, sich zu verselbständigen.

Genau aus diesem Grund ist meditieren so eine wertvolle und positive Energiearbeit für Körper, Geist und Seele, weil Gedanken und Gefühle positiv geführt werden.

Meditieren verändert das Gehirn und die Denkweise durch gezielte Aufmerksamkeit, es stärkt die Konzentration, hilft bei Aggression, Depression, fördert die Wahrnehmung und hilft auch Kindern bei Hyperaktivität. Durch diese Selbstfindung schafft man es, mit Herausforderungen jeder Art leichter und besser umzugehen.

 

5. Berührung

Berührung heißt – Kontakt mit der Umwelt zu haben. Berührung heißt aber auch, Kontakt mit sich selbst zu haben.

Es ist eine Art Kommunikation mit unserem Körper. Wir cremen unseren Körper sicher nach dem Duschen oder Baden ein, aber nehmen wir unseren Körper dabei auch richtig wahr?

Berührung ist auch auf den Punkt fühlen. Was spüre ich, wenn ich mir über den Fuß oder über die Hand streiche. Ist es angenehm an einem bestimmten Punkt zu verweilen, oder schmerzt diese Stelle? Es entsteht eine Energie, ja ein Konzert von Sinneseindrücken. Sich selbst umarmen heißt sich selbst wahrzunehmen. Unsere Energiebahnen oder Meridiane reagieren durch Berührung auf körperlicher und seelischer Ebene. Deshalb ist es möglich, Disharmonien im Körper aufzuspüren und diese auszugleichen, z.B. durch Energieströmen. (Infos zum Strömen findest du hier)

  • Du hast Panik, Ängste oder Schlafstörungen?
  • Du bist mit der aktuellen Situation überfordert?
  • Du möchtest meine Unterstützung?
  • Du möchtest ein paar Energiepunkte kennenlernen?

Nimm Kontakt mit mir auf, ich gebe dir eine Anleitung zur Selbsthilfe über Zoom.

Deine Ingeborg Grünwald

fotocredits: ©thodonal – stock.adobe.com

Kostenlose Gesundheitstipps

Melden Sie sich jetzt für unseren Newsletter an und erhalten Sie jede Woche kostenlose Gesundheitstipps.

Sie erhalten in Kürze eine E-Mail von uns! Bitte bestätigen Sie diese um sich für unseren Newsletter anzumelden!