Lernleben-Gesundheitsblog

Historisch gesehen waren Kräuter immer ein wichtiger Bestandteil in der Gesundheitspflege und Medizin. Lange bevor es Antibiotika und andere chemisch hergestellte Medikamente gab, wurden in Klostergärten Kräuter angebaut, hat die chinesische Medizin Kräuterauszüge verwendet und die Medizinmänner der Indianer die Natur zur Rate gezogen.

Die Rezepturen wurden erst mündlich von Generation zu Generation weitergegeben und später auch aufgeschrieben. Dieser Artikel soll sich mit einem ganz speziellen Kräutertee aus acht Kräutern beschäftigen. Die wohlgehütete Rezeptur geht auf die Ojibwa Indianer Kanadas zurück und wird nur im Flor Essence Tee nach dem Original-Rezept zubereitet. Der Tee wurde oft kopiert und noch heute gibt es zahlreiche Nachahmer-Produkte auf dem Markt. Doch nur das Original enthält die wertvollen acht Kräuter im optimal abgestimmten Verhältnis.

 

Vom Indianertee zum berühmten Flor Essence

Dass der heute sehr bekannte Acht-Kräutertee so berühmt werden konnte, geht auf die Begegnung einer nach Kanada emigrierten Engländerin mit einem Medizinmann der Ojibwa Indiander zurück. Die Engländerin, die 1902 im Gebiet der Indianer lebte, erkrankte schwer. Sie konnte die konventionelle Therapie nicht bezahlen und machte sich daher auf die Suche nach alternativen Heilmitteln. Sie traf auf einen weisen Medizinmann des Indianerstammes. Er gab ihr den Tee und erklärte ihr die Zubereitung und Anwendung. Der Tee aus acht Kräutern wurde von den Ojibwa Indianern in Kanada von Generation zu Generation weitergegeben. Nach zwei Monaten bemerkte die Engländerin bereits Verbesserungen. Ein Jahr später war sie vollständig gesund.

Zwanzig Jahre später war ebendiese Frau in Behandlung bei der Krankenschwester Rene Caisse. Ihr fielen die die Spuren der Brustuntersuchung auf und sie sprach mit der Frau über deren Erkrankung sowie Heilung. Sie war von der Geschichte und der Wirkung des Tees beeindruckt und erhielt das Rezept für den Tee. Es dauerte jedoch noch einmal zwei Jahre, als die Tante von Rene Caisse wiederum erkrankte, bis sie den Tee das erste Mal probierte. In Absprache mit dem behandelten Arzt gab sie ihrer Tante den Indianertee. Mit Erfolg: die Tante von Rene Caisse überlebte die schwere Erkrankung und lebte danach noch 21 Jahre. Nach diesem ersten Erfolg begann Rene Caisse in Absprache mit dem Arzt Dr. R. Fisher den Achtkräuter-Tee bei weiteren „austherapierten“ Patienten anzuwenden. Viele der Behandlungen waren erfolgreich, so dass auch andere Ärzte Patienten zur Behandlung zu ihr schickten. Sie wendete den Tee bei immer mehr Menschen an – nicht ohne Gegenwehr. Zwischenzeitlich eröffnete Sie in Ontario sogar eine eigene Klinik.

Ciasse erhielt viele Anfragen nach der Rezeptur des Indianertees. Auch zahlreiche Pharmaunternehmen fragten bei ihr an, unter anderem das Unternehmen Resperin. Sie hatte jedoch kein volles Vertrauen in die Pharmaindurstrie. Caisse gab Resperin im Jahr 1977 eine abgewandelte Rezeptur mit vier der eigentlich acht verwendeten Kräuter. Der Tee ist noch immer als Essiac bekannt.

Die Originalrezeptur erhielt nur Dr. Charles Armao Brush, ein bekannter Naturmediziner. Brush war als Leibarzt und Vertrauter von John F. Kennedy eine bekannte Persönlichkeit. Caisse ging mit ihm nach Cambridge (USA), wo sie weiter mit dem Original-Tee arbeitete und forschte. Die beiden überzeugten schon nach kurzer Zeit die Ärzte in der Klinik von Brush von den erstaunlichen Heilwirkungen der Kräutermischung.

Der große Durchbruch des Indiandertees kam erst 1977, als das Homemaker´s Magazin einen Artikel über Caisses Leben und ihre Therapieerfolge mit dem Tee veröffentlichte. Quasi über Nacht war Rene Caisse berühmt und zahlreiche Menschen wollten von ihr behandelt werden. Besonders beeindruckend waren die Erfahrungsberichte von Personen, deren Heilung durch Flor Essence schon mehrere Jahrzehnte zurücklag. Auch die in Kanada damals sehr berühmte Radiomoderatorin Elaine Alexander wurde auf das Thema aufmerksam. Nachdem Caisse im Alter von 90 Jahren verstorben war, lud sie Dr. Brush 1984 zu einem Interview ein. Er berichtete von den unglaublichen Heilungserfolgen mit Flor Essence. Dieses Interview trägt einen großen Anteil daran, dass der heute als Flor Essence bekannte Tee so große Bekanntheit erlangte.

1988 übertrug Brush die Rechte und die Rezeptur des Originial-Tees an die Reporterin Elaine Alexander. Er war mittlerweile selbst über 80 Jahre alt und wollte, dass die Formel so vielen Menschen wie möglich zur Verfügung stehen sollte.

Eine Zulassung als Arzneimittel war kaum durchsetzbar, daher entschieden sich Elaine Alexander und Dr. Brush dazu, den Tee als Kräutertee zu vertreiben. Denn schon die Ojibwa Indiander hatten den Tee zur Reinigung von Körper und Geist eingesetzt.

Sie entschieden sich also den Tee als das zu vertreiben, was er war: ein Kräutertee zur Reinigung und Harmonisierung von Körper und Geist. Als Partner setzen die beiden auf das renommierte Unternehmen Flora, das in Vancouver ansässig ist. So entstand auch der Name Flor Essence. Noch heute vertreibt nur Flora den berühmten indianischen Kräutertee nach Originalrezeptur. Und noch heute bürgt die Unterschrift von Elaine Alexander auf jeder Packung für die Verwendung der Original-Rezeptur.

 

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Die acht Kräuter in Flor Essence

Das bekannte Zitat von Aristoteles: „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“ trifft auch auf den Kräutertee Flor Essence zu. Die enthaltenen Kräuter entfalten Ihr gesammeltes Potential erst, wenn sie im richtigen Mischverhältnis eingenommen werden. Die Synergie der Wirkweisen der einzelnen Bestandteile ergibt so ein kraftvolles Gesamtpaket. Auch die Art der Zubereitung spielt eine wichtige Rolle. Beides – sowohl das Mengenverhältnis als auch die Zubereitung – basieren nach wie vor auf dem Original-Rezept der Ojibwa-Indianer. Lesen Sie hier mehr zu den Bestandteilen von Flor Essence  und deren heilenden Eigenschaften.

Klettenwurzel

Der Hauptbestandteil der Klettenwurzel ist Inulin. Es reinigt das Blut, stärkt den Organismus, reguliert den Blutzuckergehalt und regt die Bauchspeicheldrüse an. Klettenwurzel regt die Funktion von Leber und Galle an, wirkt harntreibend sowie blutreinigend und hat einen positiven Einfluss auf die Stimmung. Bereits Hildegard von Bingen hat im Mittelalter mit der Klettenwurzel Tumore behandelt.

 

Kleiner Sauerampfer

Im Mittelalter wurde Sauerampfer als Medizin gegen Fieber und Skorbut eingesetzt. Laut Pfarrer Kneipp hat Sauerampfer eine reinigende Wirkung auf das Blut. Er stärkt die Immunabwehr, wirkt verjüngend und reinigt die Blutgefäße. Die Sauerstofflieferanten Oxalsäure sowie Chlorophyll sind für die positiven Eigenschaften des Sauerampfers verantwortlich. In der historischen Volksmedizin wurde Sauerampfer gegen Gewebeveränderungen eingesetzt und wurde 1740 sogar wissenschaftlich dafür anerkannt. Auch Rene Caisse war der Ansicht, dass der Sauerampfer für die Auflösung der Tumorgewebe verantwortlich ist.

 

Ulmenrinde

Für den Indianertee wird die in Kanada heimische Rot-Ulme verwendet. Je nach Dosierung kann die Ulme abführend wirken oder bei Durchfall helfen. Äußerlich wird sie bei chronischen Wunden oder Ohrenentzündungen angewendet. Sie reguliert die Darmflora und wirkt beruhigend bei Verdauungsproblemen. Die Ulmenrinde wirkt darüber hinaus entzündungshemmend. Die Ulme gehört auch zu den 39 Blütenessenzen nach Dr. Eduard Bach.

 

Brunnenkresse

Die Brunnenkresse, auch Bach- oder Wasserkresse genannt, wird zur Entschlackung bei Frühjahrskuren verwendet. Man kann sie auch roh im Salat essen. Sie hat eine blutreinigende, zellschützende und desinfizierende Wirkung. Bachkresse wirkt außerdem entschlackend und entgiftend. Schon Hippokrates soll 400 v.Chr. seine erste Klinik an einem Fluss gehabt haben, damit er dort große Mengen Brunnenkresse für seine Patienten anbauen konnte.

 

Rhabarberwurzel

Rhabarberwurzel ist ein Heilmittel mit abführender und zusammenziehender Wirkung. Sie ist ein wichtiger Bestandteil des berühmten Kräuterelixiers Schwedenbitter. Die Wurzel hat tumorhemmende Eigenschaften sowie eine reinigende und entgiftende Wirkung. Sie fördert darüber hinaus die Gallenfunktion. Der Urin kann sich durch die Einnahme von Rhabarberwurzel dunkelgelb bis rötlich färben. Laut der traditionellen Chinesischen Medizin zieht die Rhabarberwurzel übermäßige Hitze aus Leber, Magen und Blut.

 

Braunalge

Algen, auch die Braunalge, enthalten viele wertvolle Aminosäuren, Fettsäuren, Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. Viele der enthaltenen Spurenelemente wie Selen, Zink oder Jod fehlen oft in der modernen Ernährung. Die Braunalge wirkt entschlackend, reguliert die Schilddrüse und reinigt die Blutgefäße. Algen können außerdem Toxine binden. In der chinesischen Medizin werden Algen seit über 5.000 Jahren eingesetzt.

 

Benediktinenkraut

Auf Grund der Bitterstoffe fördert das Benediktenkraut den Appetit und die Verdauung. In der Volksmedizin wurde es bei Diabetes, Gicht oder Rheuma eingesetzt. Benediktenkraut ist stoffwechselanregend, blutreinigend und stärkt Nerven und Psyche. Im Mittelalter wurde das Kraut in beinahe jedem Klostergarten angebaut. Bereits im 17ten Jahrhunderten gab es erste Hinweise, dass die Distel bei Gewebeveränderungen helfen kann.

 

Rotkleeblüten

Rotklee ist wohl die bekannteste Zutat. Kaum eine Wiese, auf der kein Klee wächst. Doch auch als Heilkraut wird Rotklee bereits seit Jahrhunderten angewendet. Er wird oft bei Wechseljahrs-Beschwerden empfohlen und wirkt krampflösend bei schmerzhafter Menstruation. Rotklee senkt den Cholesterinspiegel, wirkt entgiftend und reinigt das Blut. Rotklee kann auch roh gegessen werden und wird laut der Volksheilkunde für mehr Gelassenheit und Ruhe verzehrt.

Beim Lesen der Beschreibung der einzelnen Kräuter fällt auf, dass fast alle eine blutreinigende sowie entgiftende Wirkung haben. Das liegt auch nahe. Denn um die Gesundheit des Körpers wieder herzustellen, müssen unerwünschte Stoffe ausgeleitet werden. Die Kräuter unterstützen sich bei diesem Prozess sozusagen gegenseitig. Die Wirkung dieser Kräutermischung setzt nicht sofort nach Einnahme ein. Es handelt sich vielmehr um einen Prozess. Die Ojibwa Indianer selbst sagten, der Tee sei reinigend und bringe den Körper zurück ins Gleichgewicht mit „dem großen Geist“.

 

Anwendungsgebiete von Flor Essence

In den meisten Ländern ist Flor Essence nicht als Heilmittel zugelassen. Der Kräutertee wird lediglich als Lebensmittel vertrieben.

Daher dürfen Händler keine Aussagen über die Wirkweisen des bekannten Flor Essence Tees machen.

Dabei gibt es unzählige Erfahrungsberichte von überzeugten AnwenderInnen weltweit, die von den gesundheitlichen Vorteilen des Tees begeistert sind.

Bereits Dr. Brush selbst war davon überzeugt, dass der Tee die Fähigkeit hat Gifte aus dem Körper auszuleiten. Brush setzte Flor Essence bei Asthma, Allergien, Geschwüren, Schilddrüsenproblemen, Diabetes, Schuppenflechte, Prostata-Beschwerden, Impotenz und Alzheimer auf den positiven Einfluss auf das Immunsystem sowie das Gleichgewicht im Körper.

Die Kräuter helfen Giftstoffe aus dem Körper auszuleiten und wirken antientzündlich. Daher wird der Tee oft bei (chronischen) Entzündungen im Körper angewandt. Die Verdauung verbessert sich und die Darmflora wird begünstigt. Oft gehen Schmerzen zurück oder verschwinden ganz. AnwenderInnen fühlen sich energiegeladen und schlafen besser. Oft verbessern sich die Blutwerte. Die Wirkung des Tees kann sehr unterschiedlich sein und hängt von vielen Faktoren ab: Vorerkrankungen, Lebensstil, Essgewohnheiten, medizinische Behandlung, schwere der akuten Erkrankung, etc. Flor Essence kann jedoch nicht nur bei einer Erkrankung oder akuten Beschwerden eingesetzt werden.

 

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Auch vorbeugend, zur Unterstützung der körpereigenen Selbstheilung und Abwehr, ist der Achtkräutertee hilfreich. Der Indianertee ist zur Dauereinnahme geeignet, kann jedoch auch als Kur für 3-4 Monate angewandt werden.

Der Tee wirkt nicht nur entgiftend sondern auch entschlackend und entsäuernd. Bettina Lindner schreibt in ihrem Buch „Ganzheitlich entgiften und entschlacken – Die 8-Kräuterkur für ein gesundes Leben“ „Flor Essence wirkt offensichtlich bis in die Zellebene. Die Kräuter-Essenz identifiziert alle Arten fremder Zellmaterie und hilft dem Abwehrsystem, diese wieder loszuwerden.

Die meisten der 8 Kräuter haben eine antibakterielle, antivirale und antimykotische Wirkung. Der Tee verbessert zweifelsohne das Milieu des Körpers. Die Reinigung der extrazellulären Flüssigkeit löst den Heilungsprozess aus.“

 

Wie wird der Flor Essence Tee eingenommen?

Der Tee wird in kleinen Mengen eingenommen. Bereits zwei Mal täglich zwei bis drei Esslöffel – verdünnt mit Wasser – können einen Effekt haben. Durch die tägliche Einnahme über einen längeren Zeitraum wird der Köper wieder in die Lage gebracht die Entgiftungsprozesse einzuleiten. Viele AnwenderInnen bemerken nach wenigen Wochen die ersten Veränderungen. Es kann jedoch auch Monate dauern, bis Effekte spürbar sind. Lassen Sie diesen Prozessen Zeit und seien Sie geduldig mit Ihrem Körper. Auch die Krankheit bzw. Anreicherung von Giftstoffen ist nicht von heute auf morgen entstanden.

In Einzelfällen treten vor allem zu Beginn der Anwendung von Flor Essence Entgiftungssymptome wie Kopfschmerzen oder Übelkeit auf. Dies sind Anzeichen, dass Flor Essence die Giftstoffe und Toxine aus den Depots des Körpers (z. B. im Fett – und Bindegewebe) auflöst, sammelt und hilft diese auszuscheiden. Es zeigt also, dass der Entgiftungsprozess eingesetzt hat. Das ist ein wichtiger Schritt in Richtung Gesundheit!

Treten diese Entgiftungsanzeichen auf, kann die Dosierung für einige Tage verringert werden. Sollten die Symptome störend auf den Alltag wirken, kann die Einnahme von Flor Essence auch für einig Tage pausiert und anschließend wieder langsam gestartet werden.

 

Die Einnahme

Die Einnahme sollte auf nüchternen bzw. leeren Magen erfolgen. Im Idealfall morgens direkt nach dem Aufstehen und abends vor dem Schlafengehen. die Höchstdosis beträgt zwei Mal täglich 60 ml, also 120 ml täglich. In den allermeisten Fällen genügt dies vollkommen.

Zu Beginn der Einnahme sollte langsam gestartet werden. Wenn die angewandte Dosierung gut vertragen wird, kann sie langsam gesteigert werden. Der Tee wird nach der Zubereitung im Kühlschrank aufbewahrt. Nehmen Sie den Tee am besten mit warmen Wasser verdünnt zu sich. Einerseits schmeckt die Kräutermischung warm besser und außerdem kann der Tee warm besser wirken.

Flor Essence kann über einen langen Zeitraum eingenommen werden ohne Nebenwirkungen befürchten zu müssen. Oft wird Flor Essence auch mehrmals im Jahr als Kur für 8-12 Wochen angewandt. Speziell auch vor der Erkältungssaison setzen Viele vorbeugend auf die positiven Eigenschaften der Kräutermischung.

 

Für wen ist der Flor Essence Kräutertee nicht geeignet?

Generell kann Flor Essence von jedem Erwachsenen eingenommen werden. Von alt bis jung profitieren AnwenderInnen von den reinigenden Kräften des Indianertees.

Es gibt jedoch Ausnahmen: Schwangere und stillende Frauen sollten Flor Essence nicht anwenden. Auch bei einer Überfunktion der Schilddrüse sowie der Autoimmunerkrankung Hashimoto wird von einer Einnahme abgeraten. Dialysepatienten sowie Personen mit einer Organ- oder Knochenmarkstransplantation sollten ebenfalls auf Kuren mit Flor Essence verzichten.

 

Flor Essence – vielseitig einsetzbare Kraft auf Kräutern

Gerade heute, wo Antibiotika oft viel zu schnell zum Einsatz kommen, kann eine Besinnung auf ursprüngliches Kräuter- und Gesundheitswissen der richtige Weg sein. Flor Essence kann und sollte selbstverständlich keinen Besuch beim Arzt ersetzen. Wird der Tee jedoch vorbeugend sowie ergänzend eingesetzt, kann er den Körper darin unterstützen die eigenen Selbstheilungskräfte zu stärken. Setzen Sie selbst auf die Kraft der Kräuter und starten hier Sie Ihre Kur mit dem Flor Essence Kräutertee.

Ihr Wolfgang Spieß

fotocredits: ©pat_hastings – stock.adobe.com, ©FotoHelin – stock.adobe.com

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