Lernleben-Gesundheitsblog

Die Nächte sind lang und dunkel und es ist kalt. Mit Kerzen und Licht erhellen wir unseren Raum und zaubern eine gemütliche Stimmung.

Besonders dieses Jahr, so bemerke ich dies in meinem Umfeld, haben wir mehr Zeit uns dieser Gemütlichkeit hinzugeben. Früher war es der Brauch, dass man sich in der Winterzeit gemütlich in der Stube zusammen setzte und sich die Geschichten über die Percht und das wilde Heer erzählte.

Unsere Altvordern wussten, dass die Percht (eine Göttin aus der Frühzeit, eine Lebens- und Todesgöttin zugleich) die Menschen prüft, ob das Herz rein und mitfühlend ist. Und wehedem der dies nicht ist, den nimmt sie mit. So wird es erzählt.

Es ranken sich viele Geschichten und Bräuche um diese geheimnisvollen Raunächte.

Hier gehts direkt zu meiner aktuellen Online Veranstaltung zum Thema Raunächte

 

Bedeutung der Raunächte heute für uns

Eingebettet im natürlichen Rhythmus der Natur, erleben wir zu dieser Zeit vermehrt das das Bedürfnis des Rückzugs und der Innenschau. Wir machen es der „Natur“ gleich,denn wir sind wie die Pflanzen, Tier, Pilze und alle Geschöpfe selbst auch Natur, wir ziehen uns zurückgezogen, um wieder neu zu erwachen. Wir sind eingebunden imLebensrad.

In der Wechselwirkung mit der natürlichen Umgebung fühlen wir die Geborgenheit und die Sehnsucht nach einem tieferen Verständnis für uns selbst und für unser Umfeld.

Instinktiv spüren wir, dass es Sinn macht sich diese spezifische Qualität dieser Jahreszeit hinzugeben.

In der Stille kommen wir, ohne viel zu tun, in einen tieferen Kontakt mit uns selbst.

Klarheit und Visionen für das Kommende wird besser erkannt. Wir spüren, dass die daraus entstandenen Erkenntnissen aus einer tieferen Quelle in uns entspringt.

Wir nehmen wahr, dass das Licht, welches ab Weihnachten wieder zunimmt, auch unsere Herzen wieder wärmt und dieses Licht trägt den Funken der Hoffnung für unsere Vorhaben, Visionen, Träume.

Traditionell räuchere ich in dieser Zeit auch mein Haus aus. Neben meinen Ritualen um diese Zeit, helfen mir ausgewählte Kräuter aus der heimischen Alpenwelt alten Energien zu verabschieden und neue zu begrüßen und das was mir viel Freude bereitet, sie lassen mich mit meiner Visionskraft in Kontakt treten.

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Wann genau sind die Raunächte

Die zwölf Nächte sind vom 25. Dezember bis 6. Januar. In alter Tradition steht je eine Nacht in Bezug zu einem Monat des kommenden Jahres. In diesem Sinne steht die Nacht vom 25. zum 26. Dezember in Bezug zum Januar, die Nacht vom 26. auf den 27. zum Februar usw…

An diesen Tagen lausche ich in mich hinein, notiere mir in meinem Raunächtetagebuch die Tagesereignisse und meine Gefühle, Gedanken, Erkenntnisse, Visionen und das Wetter.

Im laufenden Jahr werfe ich immer wieder einen Blick in mein Raunächtetagebuch und vergleiche die Energie der Raunacht die für diesen Monat steht.

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Tief beeindruckt staune ich über viele Übereinstimmungen.

Und so tauche ich jedes Jahr wieder mit offenem Geiste in der Qualität der Raunächte ein, mit dem Wissen, dass ich liebevoll geführt werde.

Willst du mehr über die Natur und ihre Schätze erfahren, dann besuche hier mein Profil und meine Veranstaltungen

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Deine Lilo Amann-Schwarz

fotocredits: HETIZIA_ChLesjak, adobe.stock.com

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