Lernleben-Gesundheitsblog

Mein Name ist Karin Rittenschober und ich habe mich auf das Basenfasten spezialisiert, weil es eine sanfte aber auch genussvolle Methode ist, Übersäuerung entgegen zu wirken und sich danach vitaler und energiereicher zu fühlen. Das ist Fasten mit Obst und Gemüse. An den warmen Gemüsesuppen und frischen Salaten isst du dich satt, und gleichzeitig wird der Körper entlastet und kann sich auf Regenerationsaufgaben konzentrieren. Du fühlst dich leicht, erfrischt, vital, mit klarem Kopf und stressresistenter.

Neben Lebensmittel und Zubereitungsarten geht es beim Fasten generell um Achtsamkeit und auch ein wenig um Entschleunigung. Hier gehört beim Fast auch das „Digital detox“ dazu. Das fängt schon damit an, dass man beim Essen einfach mal das Handy weglegt. In meinen Basenwochen und Veranstaltungen begleite ich dich und unterstütze dich dabei.

Hier habe ich dir die häufigsten Fragen meiner Klienten zum Basenfasten kurz zusammengestellt:

 

Was ist die Idee des Basenfastens?

Beim Basenfasten gibt es keinen Verzicht auf feste Nahrung wie beim Heilfasten. Es werden für einen begrenzten Zeitraum die säurebildenden Lebensmittel weggelassen und man isst sich an Obst und Gemüse satt. Darum ist es auch berufsbegleitend so gut geeignet, weil es leicht umzusetzen ist.

Wie lange dauert so eine Fastenkur?

Am besten wäre es, du würdest dir ca. 2 Wochen einplanen. Sie besteht aus ein paar Vorbereitungstagen, den Fastentagen selbst und den Aufbautagen anschließend. In diesem Zeitraum finden die 2 Entlastungstage, 5-7 Fastentage und 2 Aufbautage statt.

 

Was bringt mir das?

Sehr gute Erfahrungen gibt es bei Kopfschmerzen und Migräne, Verdauungsproblemen, Infektanfälligkeit, erhöhtem Blutdruck und Blutzucker, Osteoporose, Müdigkeit, Leistungsabfall und Erschöpfung und anderen chronischen Erkrankungen. Natürlich auch als Vorbeugung, damit es erst gar nicht so weit kommt.

Kosmetisch erkennt man es an der Haut, sie wird reiner und klarer, das Bindegewebe gestärkt und die Augen strahlender.

 

Wieviel kg nehme ich ab?

Das ist unterschiedlich, es können erfahrungsgemäß 2 -4 kg sein. Der Fokus beim Basenfasten liegt jedoch nicht am Gewichtsverlust, sondern am Loslassen von nicht gesundheitsförderlichen Gewohnheiten. Man erlernt Routinen, die es einem erleichtern, mit Stresssituationen umzugehen.

 

Tut das weh? Muss ich auf etwas verzichten?

Manchen tut das Weglassen von Kaffee, Zucker, Energiedrinks und anderem schon weh. Denn darauf verzichtet man in dieser Fastenzeit. Dafür gibt es vorher die Entlastungstage, in denen schrittweise die Dosis reduziert wird, um sie dann in den Fastentagen ganz wegzulassen. Erfahrungsgemäß bleiben die Teilnehmer danach sehr oft bei der reduzierten Menge, weil sie in der Fastenwoche erfahren, dass sie sich ohne viel wohler fühlen.

 

Kann ich das neben dem Job überhaupt machen?

Ja, es eignet sich sehr gut, berufsbegleitend durchgeführt zu werden. Es gibt eine genaue Anleitung mit Rezepten, und alles lässt sich leicht vorbereiten und in den Job mitnehmen. Von den Gemüse- und Salatgerichten kann man sich bei jeder Mahlzeit satt essen.

 

Nimmt man anschließend schnell wieder zu?

Wenn man wieder in alte Gewohnheiten zurück fällt, ist es möglich. Die meisten jedoch machen die Erfahrung, dass ihnen diese Ernährung sehr gut tut, und behalten viele Elemente aus dieser Woche bei und halten damit ihr Gewicht und ihr Wohlgefühl. Wenn man einmal erfahren hat, was einem gut tut und wie Lebensmittel auf einen wirken, ist es leicht zum Passenden zu greifen.

Basenfasten ist keine Diät, sondern kann zu einer Umstellung des Lebensstils führen.

 

Kann ich Basenfasten im Alltag einbinden?

Es ist leicht einzubinden, weil es eine genaue Anleitung gibt, mit Rezepten, Einkaufslisten und einer Online-Begleitung.

 

Welche Ernährungsweisen, vegetarisch oder so, unterstützt Du?

Ich unterstütze eine basenüberschüssige Ernährung, das heißt der größere Anteil besteht aus Gemüse, Salat, Obst, Hülsenfrüchten, Nüssen und Kernen, hochwertigen Ölen und einem geringeren Anteil an Vollkorngetreide und hochwertigem tierischem Eiweiß.

 

Ist das gesund?

Durch eine Ernährung mit vielen Säurebildnern wie Fleisch- und Wurstwaren, Zucker, Milchprodukten und auch Getreide entsteht eine Säureflut, die unser Körper irgendwann nicht mehr bewältigen kann. Zeitgleich wird auch zuwenig von basenbildenen Lebensmittel gegessen, sodass das Verhältnis nicht mehr ausgeglichen ist. Dadurch werden die Säuren in Bindegewebe oder Gelenken abgelagert und führen so zu gesundheitlichen Beschwerden.

Bei einer basenüberschüssigen Ernährung werden genug Vitalstoffe zugeführt, die die Säuren neutralisieren können. Darum sind Vollkorngetreide und tierisches Eiweiß maßvoll erlaubt.

 

Du hast noch weitere Fragen oder Interesse am Basenfasten? Ich mache meine Gespräche zur Zeit auch online.

Meine Kontaktdaten findest du hier.

Deine Karin Rittenschober

Kostenlose Gesundheitstipps

Melden Sie sich jetzt für unseren Newsletter an und erhalten Sie jede Woche kostenlose Gesundheitstipps.

Sie erhalten in Kürze eine E-Mail von uns! Bitte bestätigen Sie diese um sich für unseren Newsletter anzumelden!